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| Editor | Pluspunkte |
Minuspunkte |
| CKEditor |
- mächtiger Editor mit vielen Funktionen |
- Größe Basisinstallation > 2 MB - komplexe Struktur mit vielen Einzeldateien - aufwendige Integration in CMSmini - keine Unterstützung für alte Browser |
| nicEdit |
- Größe Basisinstallation ca. 40 KB |
- MIT Lizenz |
| widgEditor |
- Dateigröße ca. 64 KB |
- stellt nur rudimentäre Funktionen zur Verfügung |
Fazit:
Der CKEditor ist vom Funktionsumfang ein sehr mächtiges Werkzeug vergleichbar mit dem TinyMCE. Er scheidet dennoch aus, da er zum einen keinen signifikanten Benefit zum bereits unterstützten TinyMCE bietet und zum anderen mit einer Größe von über 2 MB in der Basisinstallation bereits 8x so groß wie CMSmini selbst ist.
Der widgEditor bietet einen für heutige Verhältnisse viel zu geringen Funktonsumfang, allerdings ist er der einzige Editor, welcher auch mit den älteren Browsern zusammenarbeiten kann, die von CMSmini unterstützt werden. Die Integration in CMSmini und das Ergänzen wichtiger Funktionen hat sich leider als zu aufwendig herausgestellt, weswegen er in der aktuellen Betrachtung nicht mehr berücksichtigt wird. Allerdings ist er ein heißer Kandidat für eine spätere Betrachtung.
Aktuell favorisiert ist somit der nicEditor, welcher zwar nicht unter GPL Lizenz steht und somit nicht direkt in die Distributionspakete von CMSmini integriert werden kann, aber er bietet das ausgewogenste Verhältnis zwischen Größe, Funktionsumfang, Erweiterbarkeit und Integrationsfähigkeit in CMSmini.
Seit heute steht die erste vollständige Version 2.6 von Murphy's CMSmini mit allen Features zum Download bereit. Nur noch ein paar Codeoptimierungen und -bereinigungen stehen aus. Sobald diese durch sind und auch das vollständige Testing auf den verschiedenen Referenzsystemen keine gravierenden Mängel aufweist, geht es in die Betaphase.
Ein zweites, fehlerbereinigtes Release der kommenden Version 2.6 von CMSmini ist verfügbar.
Die Unterstützung eines weiteren WYSIWYG-Editors habe ich auf Version 2.7 verschoben, da ich noch unschlüssig bin, welcher Editor es werden los. Momentan schwanke ich zwischen dem CKEditor als AddOn-Lösung, wie sie auch beim TinyMCE realisiert ist, oder dem NicEdit bzw. dem widgEditor als schlanke Lösung mit vollständiger Systemintegration inklusive Aufnahme in die Distributionspakete von CMSmini.
Mein kleiner Server ist umgebaut und wieder online. Neben dem Einbau der neuen SSD und der Reparatur des Frontpanels hat er auch einen 40mm Lüfter für CPU und Chipsatz bekommen, da er letzten Sommer gelegentlich wegen Temperaturproblemen ausgestiegen war. Das alte Satreceivergehäuse ist allerdings geblieben und so habe ich ihn nun auf den Namen "holyghost, the satreserver, revision 2017" getauft.
Softwaremäßig wurde das Betriebssystem auf Debian 8 (jessie) gehoben und die alten selbstsignierten SSL-Zertifikate durch offizielle Let's Encrypt Zertifikate ersetzt.
In den nächsten Tagen muss ich noch die Website samt CMS migrieren und ein paar Softwarepaket einrichten. ich denke mal, dass Mitte März wieder alles am Start ist.

Die Website wird für ein paar Tage offline sein, da der lange überfällige Serverumbau ansteht. Neben der Aktualisierung des Betriebssytems auf Debian 8 (jessie) muss ich auch etwas an der Serverhardware anpassen und den neuen NETGEAR ProSafe Plus GS116E Switch verbauen.
Ich bitte jetzt schon mal den Ausfall zu entschuldigen.
Seit heute steht das aktuelle Entwicklersystem von Version 2.6 öffentlich zum Download bereit. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind alle Todos aus dem Lastenheft eingearbeitet und grob angetestet. Ich gehe aber mal davon aus, dass noch der ein oder andrere Bug enthalten sein dürfte, was sich im nun folgenden Testing zeigen sollte.
Die Feiertage sind um, das neue Jahr hat begonnen und dank meines Weihnachtsurlaubs ist das Lastenheft für Version 2.6 bis auf wenige Punkte abgearbeitet. Als nächstes folgt der Umstieg auf aktuelle Apache, PHP und MySQL-Versionen.
Die letzten Tage habe ich damit verbracht, das System unter der alten Ubuntu 12.04 LTS stabil zum Laufen zu bringen. Eigentlich ist dieses Linux-Release bereits lange aus dem Support raus, aber mit den enthaltenen älteren Versionen von Apache (2.2.22), PHP (5.3.10) und MySQL (5.5.54) war es einfacher, die Bugs innerhalb von CMSmini zu beseitigen.
Jetzt werden die offenen Punkte aus dem Lastheft abgearbeitet und, wenn CMSmini danach zufriedenstellend läuft, der schrittweise Umstieg auf neuere Infrastruktur durchgeführt.
Das Wochenende genutzt, um mal schnell die neue Samsung SSD einzubauen und eine Probeinstallation von Debian 8 (jessie) durchzuführen. Für den kompletten Umzug fehlt mir allerdings momentan eindeutig die Zeit und so muss die alte Platte noch ein paar Tage/Wochen/Monate/Jahre/Millennien durchhalten.
Die erste halbwegs lauffähige Entwicklerversion von CMSmini 2.6 steht, aber es liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor mir, bevor daraus ein produktiv einsetzbares System wird. Der Umfang der error.log, die idealerweise leer sein sollte, erinnert eher an eine Staatsbibliothek.
Gestern kam ein Päckchen aus der Bucht. Drinnen eine 64 GB Samsung SSD für 20 EU plus Versand. Klingt nach 'nem Schnäppchen, daher gleich mal angeschlossen und die voraussichtliche Restlebenszeit ermittelt. Scheint soweit alles in Ordnung zu sein.
Die S.M.A.R.T. Warnung von der alten Notebook-Platte im Server ist zwar seit Wochen nicht mehr aufgetaucht, aber dennoch wird sie bei Gelegenheit sicherheitshalber in Rente geschickt.
Heute ging es nach Frankfurt auf Konzert in DAS BETT. Die saarländische Gothic-Rock-Band SPIELBANN machte heute auf ihrer ersten eigenen Headlner-Tour Station in Hessen. Als Support war die Steampunk-Band Aeronautica mit dabei.
Ein geniales Konzert mit der besten Band(e) der Welt und vielen netten, schwarzen Menschen. Alle, die nicht dabei waren, wissen gar nicht, was sie verpasst haben

Murphy Wyler, Spyke Sinister, Pi von Spielbann, Nic Frost, Seb von Spielbann und Lias Schwarz (v.l.n.r.)
Gestern haben mir die SmartMonTools ein paar Warnungen um die Ohren gehauen. Offenbar neigt sich die Lebenserwartung der alten Notebookplatte so langsam dem Ende entgegen. Da wird wohl ein Austausch fällig. Mal sehen, was der SSD-Markt hergibt. Bei der Gelegenheit kann ich dann auch Debian endlich mal neu aufsetzen. Hatte ich eh schon länger vor.
Die Datenbankemulation SDB liegt seit letzter Woche in Version 0.0.3 vor, ist ausgiebig getestet und wurde heute final freigegeben. Allerdings gilt dies nur für die in CMSmini verwendete PHP-Klasse SDBquery zur Datenmanipulation. Das Administrationstool SDBmyAdmin und das Konvertierungsscript für bestehende SDB 0.0.2 Installtionen musste ich aus Zeitgründen erst einmal zurückstellen. Vorrang haben momentan die großen offenen Punkte aus dem Lastenheft für CMSmini Version 2.6.
Das Lastenheft für CMSmini Version 2.6 steht und ist deutlich umfangreicher geworden als erwartet., ohne dabei nennenswerte neue Features für das System zu enthalten. Es handelt sich zum überwiegenden Teil um reine Anpassungen an die geänderten technischen Anforderungen bei der Webausspielung. Als am aufwendigsten wird sich dabei voraussichtlich die Wahrung der Kompatibilität zu älteren Systemen (z.B. Apache 1.x, PHP 4.x, MySQL 3.x) gestalten.
Zu den bisher identifizierten wichtigsten geplanten Anpassungen gehören:
Auf der Agenda stehen noch gut zwei Dutzend weitere kleine Punkte, die abgearbeitet werden müssen.
Nach dem Überschlagen der Aufwände habe ich mal Ende Q1/2017 als möglichen Releasetermin ins Auge gefasst.
Nach gut drei Jahren Stillstand habe ich heute die Weiterentwicklung an CMSmini wieder aufgenommen, da sich zwischenzeitlich einge Veränderungen und Neuerungen technischer Art ergeben haben.
Die vorliegende aktuelle Version 2.5 von CMSmini wird leider den geänderten Anforderungen im World Wide Web nur noch bedingt gerecht. Seien es die niemals versiegenden UTF8-Probleme oder Inkompatibilitäten mit neueren PHP- und MySQL-Versionen oder ganz banal eine unterschiedliche Berechnung von CRC32-Checksummen auf 32-Bit- und 64-Bit-Systemen. All dies trägt dazu bei, dass ein produktiver Einsatz des in die Jahre gekommenen CMSmini-Releases eigentlich nicht mehr möglich ist.
Für die nächsten Tage plane ich erst einmal eine Bestandsaufnahme der bereits erfolgten Entwicklung an Version 2.6 und stelle ein neues Lastenheft zusammen. Erst dann kann ich grob abschätzen, wieviel Zeit ich für das Projekt benötigen werde.
Da steht man vorm Kulturzentrum Schlachthof in einer Schlange umgeben von vielen lieben schwarzen Menschen und wartet, dass das Konzert endlich beginnen möge.
Ich bin schon extrem gespannt, wie ASP die Geschichte um den Protagonisten Paul musikalisch weiterspinnt und wie sich die Supportband SPIELBANN live anhören mag.
Das dürfte ein kurzweiliger Abend werden.

Ma Sturm und Murphy Wyler (v.l.n.r.)
In den letzten Wochen wurde ich von mehreren Personen unabhängig voneinander auf den aktuellen Status von Murphy's CMSmini angesprochen und um Support gebeten.
Dabei hat sich gezeigt, dass die aktuelle "Langlauf"-Version 2.5 nach fünf Jahren nicht mehr ganz dem Stand der Technik genügt. Auch wenn in allen oben genannten Fällen ein Workaround gefunden werden konnte, so ist doch eine generelle Überarbeitung des Systems angebracht, um den geänderten Anforderungen im WWW genüge zu tun.
Unverhofft kommt oft! So wie dieser ungeplante Besuch in der Frankfurter BATSCHKAPP.
Glücklicherweise hatte ich noch rechtzeitig mitbekommen, dass Ma Sturm seinen für heute geplanten Konzertbesuch ausfallen lassen wollte, da sein Begleitung kurzfristig abgesagt hatte. Zwar kannte ich bis dato weder die Supportband The Beauty of Gemina aus der Schweiz noch den Hauptact des Abends Diary of Dreams, aber die Karten einfach so verfallen lassen geht gar nicht.
Also kurz umgeplant und ab ging's nach Frankfurt.

Murphy Wyler und Ma Sturm (v.l.n.r)
Da ich die Seite im vergangenen Jahr etwas stiefmütterlich hab' liegen lassen, ist es dringend an der Zeit, mal wieder ein wenig zu renovieren.
Den Anfang macht der Geocaching-Bereich. Alle meine eigenen Dosen bekommen gerade Zug um Zug separate Unterseiten und das Glossar wird auch etwas aufgebohrt. Bereits in den letzten Tagen hab' ich in der Datenbank rund 500 Caches nachgetragen, so dass diese nun auch wieder auf dem aktuellen Stand ist.
Eine neue Version von CMSmini, die sowohl Probleme mit Unicode bei MySQL als auch die unterschiedlicher CRC32-Berechnung auf 32- und 64-bit Systemen beseitigt, wird in ein paar Tagen als Beta verfügbar sein.
Seit heute ist die Geocache-Datenbank in überarbeiteter Form wieder online. Der alte Multiuser wurde durch personalisierte Zugänge ersetzt, so dass es nun möglich ist, einzelne User zu beschränken oder falls notwendig zu sperren, um eine übermäßige Verbreitung zu verhindern.
Die Online-Demo von CMSmini wurde nun endgültig eingestellt. Zum einen war die Version zwischenzeitlich veraltet und zum anderen war es mir nicht möglich, ohne eine Virtualisierung das frei zugängliche Backend des Demo-Systems so vom Rest des Servers abzuschirmen, dass es kein Sicherheitsrisiko für diesen mehr darstellen konnte.
An dieser Stelle auch noch ein Dankeschön an den anonymen Hinweisgeber. Falls er sich denn noch einmal melden möchte, im Kühlschrank steht schon ein Bierchen für ihn kalt. ;-)
Mittlerweile ist das alte iPhone 3G eingemottet und hat einem 4er Platz gemacht. Und was soll ich sagen. Plötzlich funktioniert alles, was vorher nicht ging und das auch noch in mehr als zufriedenstellender Geschwindigkeit.
Fazit: Das iPhone 4 ist das, was das iPhone 3G immer sein sollte, aber nie war.
Die Cache-Datenbank ist ab sofort nicht mehr öffentlich zugänglich.
Hab' ich eigentlich heute schon erwähnt, dass das iPhone Scheiße ist? Nein? Gut, dann hole ich dies hiermit nach: APPLE'S IPHONE IST DER ALLERLETZTE DRECK.
Das Ding kann nichts, aber wirklich überhaupt nichts auch nur halbwegs richtig. Ich hatte diese Erkenntnis gerade verdrängt, da wurde ich auch schon wieder von ihr eingeholt.
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ich hasse diese restriktive, proprietäre Scheiße, die Apple hier mal wieder abzieht, und empfehle daher für dieses Stück Elektronikschrott ausschließlich die Verwendung als:
So, der Frust ist erstmal raus. Jetzt geht's mir schon wieder etwas besser.
Fußnoten:
*) Mir wurde von offizieller Seite bestätigt, dass dies auch nicht sein müsse, da das iPhone ja kein Handy sondern ein Smartphone sei. Ganz tolle Wurst!
**) Bei etwas intensiverer Nutzung z.B. als Navi kann das Ding auch schon nach gut zwei Stunden den Geist aufgeben. Wie blöd ist das denn?
Gestern kam es gegen 15.00 Uhr wieder zu einen kurzzeitigen Ausfall der öffentlichen Stromversorgung. Dies nahm ich zum Anlass, endlich die defekte USV zu tauschen. Leider versagte der DSL-Router anschließend seinen Dienst und musste ebenfalls ersetzt werden. Seit heute 12.00 Uhr stehen die Dienste unter murphys-world.dyndns.org wieder zur Verfügung. Ich bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Wie heute bekannt wurde, gibt es Probleme bei Verwendung der in CMSmini integrierten SDB-Datenbankemulation auf Maschinen, welche unter einem 64bit-Betriebssystem laufen. Diese Probleme konnten reproduziert werden. Bereits die Anmeldung am Backend war hier nicht mehr möglich.
Nach genauer Untersuchung konnte die PHP-Funktion crc32() als Übeltäter identifiziert werden. Unverständlicherweise liefert diese PHP-Funktion auf 64bit-Systemen eine andere Checksumme als auf 32bit-Systemen. In Folge dieses Verhaltens bricht SDB korrekterweise die weitere Verarbeitung aufgrund einer vermeintlichen Dateninkonsistenz ab.
Dieses Verhalten von PHP konnte bisher bei folgenden Betriebssystemen beobachtet werden:
Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies ein generelles Problem auf 64bit-Systemen ist. Daher wird mit dem nächsten Release von CMSmini die Checksummenberechnung in SDB von crc32() auf md5() umgestellt.
Das bereits angekündigte Release 2.5.007 von CMSmini ist fertig und kann heruntergeladen werden. Nachfolgend die Liste aller Änderungen:
Und wie immer der obligatorische Hinweis, dass ein Feedback zur aktuellen Version mehr als erwünscht ist.
Mit der kommenden Version 6 von PHP werden einige veraltete Funktionen entfallen, die bis dato auch im Code von CMSmini enthalten waren. Seit PHP 5.3.0 wird dies auch durch entsprechende Warnungen (Fehlermeldungen) wie beispielsweise
[16-Nov-2010 23:42:16] PHP Deprecated: Function ereg() is deprecated in /var/www/test.php on line 9
unübersehbar angezeigt. Dies ist für mich Grund genug, ein Zwischenrelease des Content-Management-Systems zur Verfügung zu stellen, welches zwar keine neuen Features dafür aber besagte Bereinigungen, Optimierungen und ein paar Bugfixes enthalten wird.
Die Veröffentlichung erfolgt, sobald die Test abgeschlossen sind, voraussichtlich in der KW 47.
Heute wollte ich auf dem Weg zur Arbeit noch den ein oder anderen Cache machen. Es wurde allerdings nur ein einziger. Warum? Ganz einfach! Ich stand über 20 Minuten in der Warteschlange vor einer Baustellenampel in Nieder-Olm. Hier wird die obere Schicht der Straßendecke erneuert, aber hier arbeitet niemand. Wohlgemerkt heute ist ein normaler Werktag. Es ist sonnig, trocken und hat schon über 15° C. Wenn ich mir so anschaue, wie viele Autos an diesem offensichtlich völlig überflüssigen Hindernis warten müssen, will ich gar nicht wissen, welcher volkswirtschaftliche Schaden dadurch alleine heute entsteht. Und wer bezahlt das jetzt? Nicht der Verursacher, sondern mal wieder der kleine Mann.
Seit zwei Tagen treten vermehrt Störungen des Updates der Verbindungsinformationen zu DynDNS.org auf, weswegen der Server zeitweise von extern nicht erreichbar ist. Die Ursache ist bislang noch unbekannt und ich arbeite an einer Problemlösung.
Ich war schon relativ spät dran und gerade erst losgefahren, da entdeckte ich auf dem Van vor mir einen GC-Aufkleber. Als der Van dann auch noch im Nachbarort Richtung Bahnhof (eine Sackgasse) abbog, war alles klar. Also nichts wie hinterher und die Insassen auf dem Parkplatz angesprochen. Wie sich herausstellte war es das Team "Rad WM" auf Cachetour nach Bad Sobernheim. Wir haben ein paar Minuten nett geplaudert und Erfahrungen über die Caches in der Umgebung ausgetauscht, bevor ich mich leider wieder auf dem Weg Richtung Arbeit machen musste.
Zwei Dinge habe ich heute gelernt:
Manchmal glaubt man alles im Griff zu haben und wird dann eines Besseren belehrt. So geschehen heute Morgen. Mein Energieversorger hatte eine Stromabschaltung angekündigt, und ich fühlte mich angesichts des großen, regelmäßig gewarteten USV von APC sicher. Kurz vor der Abschaltung nochmal ein prüfender Blick auf die Anzeigen. Alles grün - passt. Leider hatte das USV zu diesem Zeitpunkt noch nicht mitbekommen, dass seine Akkus wohl schon hinüber waren, und so kam, was kommen musste. Im Moment der Abschaltung stand ich im Dunkeln und der Server auch.
Als der Strom nach rund 45 Minuten wieder zur Verfügung stand, meldete mir das APC mit nervtötendem Fiepen dann die defekte Batterie. Wie auch immer. Ich habe fast zwei Tage gebraucht, bis alle Dienste und Nutzerdaten auf dem Server wiederhergestellt bzw. aus dem Backups zurückgespielt waren.
Danke APC, echt tolles Produkt. Das ist in etwa so sinnvoll wie ein Navi, das einem erst nach der Abfahrt mitteilt, dass man hätte abbiegen müssen ... OWNED
Heute stand ein Abstecher zu dem Geocache GCWCGF auf der Islote de Lobos auf dem Programm. Mein Caching-Highlight in diesem Urlaub. Als ich bei 36°C mit GPS, Wasserflasche, Rucksack, Basecap, langen Jeans und Wanderschuhen ausgerüstet durch unsere Hotelanlage Richtung Ausgang an den Pools vorbei marschiert bin, sahen mich die anderen Gäste an, als wäre ich ein Außerirdischer. LOL, sollten sie sich doch selbst mal sehen. Beim Anblick dieser meist übergewichtigen Bademuggel drängte sich mir zwangsläufig der Vergleich mit den Kreuzfahrern aus dem Film WALL-E auf und ich musste lachen. BTW, in diesem Urlaub habe ich trotz All-Inclusive endlich mal ein paar Kilo ab- anstatt zugenommen. *fg*
Heute war es soweit. Nachdem die Temperatur im unglücklicherweise nicht-klimatisierten Serverraum auf über 35° C geklettert war, reichte die passive Kühlung der Hardware nicht mehr aus und der Server hat sich nach 229 Tagen Uptime selbstständig herunter gefahren, um eine Überhitzung zu vermeiden. In den nächsten Tagen wird als Sofortmaßnahme noch ein temperaturgesteuerter Gehäuselüfter eingebaut und vorübergehend der Serverraum in den Nachtstunden belüftet. Der geplante Umzug in eine besser geeignete Lokation ist leider nicht vor Herbst 2011 möglich.

Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten mit der mir wenig bekannten ARM-Architektur und den Eigenheiten des Geräts läuft nun ein Debian 5.0 (Lenny) samt grafischer Oberfläche auf dem Mininotebook. Somit ist es nun auch an der Zeit, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen, und ich muss sagen, ich bin bisher positiv überrascht.
Die nächsten Todo's sind die Einrichtung von WLAN-Adapter und Soundkarte sowie die Installation einiger Softwarepakete (Lighttpd, PHP, usw.) sowie ausgiebige Tests als Miniserver und leicht gewichtiges Reisenotebook.
Ich wäre nicht ich, wenn ich da nicht auch schon wieder ein paar absurde Ideen hätte. Aber all das gibt's demnächst zum Nachlesen auf dieser Website.
Durch Zufall bin ich seit heute Besitzer eines Jay-Book 9901 Mini-Notebooks. Die technische Ausstattung (Via VT-8505 ARM Prozessor @ 300 MHz, 128 MB DDRII RAM, 2 GB NAND-Flashspeicher, 10/100 mbit LAN, ...) verspricht zwar keine Höchstleistung. Doch sollte es bei einem Anschaffungspreis von unter 100,- Euro für den Dauereinsatz als günstiger, stromsparender Homeserver durchaus taugen.
Das Gerät selbst wird in diversen Foren heiß diskutiert, wobei sich die Meinungen von "Abzocke mit Elektronikschrott" über "noch geschenkt zu teuer" bis "ideales Zweitgerät für unterwegs" erstrecken. Die Tendenz ist jedoch klar erkennbar negativ. Dies mag nicht zuletzt an einem nicht näher bezeichneten TV-Shopping-Sender liegen, der das 30-US-Dollar-China-Produkt für 200,- Euro als vollwertiges Notebook an ahnungslose Zeitgenossen vertickt.
Ganz unvoreingenommen werde ich im Laufe der nächsten Tage das vorinstallierte Windows CE 6.0 durch Debian Linux ersetzen und dann ausgiebig testen. Ein Erfahrungsbericht wird folgen. Man darf gespannt sein...
Auch Pinguinliebhaber sollten von Zeit zu Zeit einmal sehen, was sich außerhalb ihrer Welt so tut. Also hab ich zwei Jahre nach meinem ganz persönlichen Vista-Desaster allen Mut zusammengenommen und das aktuelle Windows installiert. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an Matthias Groben für die Überlassung einer nagelneuen Windows 7 Home Premium Lizenz.
Mir stellen sich nun nach dem ersten Beschnuppern ein paar klitzekleine Fragen?
BTW, die Fragen sind natürlich rein rhetorischer Natur. Doch wenn selbst meine Windows-affine bessere Hälfte feststellt, "was ist denn das jetzt wieder für'n Scheiß" (Zitat), bin ich wirklich erleichtert, denn ich bin nicht allein.
Zusammengefasst möchte ich meine Eindrücke jetzt einmal so umschreiben:
(Ähnlichkeiten mit der aktuellen Microsoft-Werbung sind rein zufällig)
Heute hatte ich endlich einmal Zeit und Gelegenheit, das webbasierte Backend des Servers mit SSL und Authentifizierung zu versehen, was mit dem Webserver Lighttpd erfreulicherweise nahezu reibungslos funktioniert hat. Bei nächster Gelegenheit werde ich noch das selbstgenerierte Zertifikat durch ein von CAcert signiertes Zertifikat ersetzen.
Der Fehlerteufel hat beim Packen der Distributionspakete für CMSmini wieder zugeschlagen. Die Konfigurationsdatei enthält noch den Datenbanknamen des RC1. Dies ist zwar eher als kosmetisches Problem zu sehen, da dieser Name in der Regel an die Vorgaben des Providers angepasst werden muss. Um jedoch Verwirrungen vorzubeugen, stehen neue Distributionspakete mit der Revisionsnummer 2.4.054 zum Download bereit. Bereits in Betrieb genommene Installationen der Version 2.4.053 müssen nicht aktualisiert werden.
Nun ist die neue Version auch als Online-Demo verfügbar. Wie bereits angekündigt unterscheidet sich die neue Online-Demo von dem regulären CMSmini Release dahingehend, dass sowohl Dateiuploads als auch die Einbindung von PHP-Quelltexten aufgrund früherer Vorkommnisse deaktivert wurden.
Es ist geschafft. Das Backend von CMSmini (Skripte + Bilder) bewegt sich nun mit 248 KB wieder in Rahmen der Vorgaben. Damit ist diese Version zur Nutzung freigegeben. Nachfolgend eine Liste der wichtigsten Neuerungen der Version 2.4.053:
Und wie immer der obligatorische Hinweis, dass ein Feedback zur aktuellen Version mehr als erwünscht ist.
Durch die notwendigen GPL-Lizenzhinweise in den Dateien von CMSmini ist die Gesamtgröße des Systems stark angewachsen. Aktuell liegt sie bei 273 KB alleine für die Backend-Skripte und überschreitet damit das Limit von 250 KB deutlich. In den nächsten Tagen werde ich durch die ein oder andere Optimierung versuchen, das Volumen wieder unter die magische Grenze zu drücken.
Leider gibt es immer wieder Zeitgenossen, die jede sich bietende Gelegenheit nutzen, fremde Rechner als Spam-Schleudern zu missbrauchen. Also habe ich heute die Online-Demo wieder abgeschaltet. Es wird sie in der bisherigen Form auch nicht mehr geben. An ihre Stelle tritt mit Erscheinen der finalen CMSmini Version 2.4 eine eingeschränkte Version des Systems, bei der alle Funktionalitäten betreffend Dateiuploads und Einbindung fremder PHP-Quelltexte deaktiviert sind.
Seit heute ist eine voll funktionsfähige Online-Demo der aktuellen Version von CMSmini verfügbar. Sie ist öffentlich zugänglich und kann somit von jederman zum Kennenlernen des Systems genutzt werden.
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Mit dem heutigen Erscheinen der dritten Beta von CMSmini Version 2.4 ändert sich das CMSmini-Lizenzmodell von klassischer Freeware hin zu Open Source. Das Content Mangement System steht nun offiziell unter der GNU General Public License. Dies treibt zwar die Dateigröße der Distribution etwas in die Höhe, doch bietet die neue Lizenz sowohl für Anwender als auch Entwickler mehr Rechtssicherheit.
Das neue Blech rennt nun ein paar Tage und momentan sieht es so aus, als ob das Konzept aufginge.
Debian läuft erwartungsgemäß sehr stabil bei erfreulich niedriger Aktualisierungsfrequenz. Auch die Hardware überrascht. Mit einem Verbaruch von summa summarum 20 Watt hatte ich gerechnet, nachgemessen waren es dann sogar nur knapp 9 Watt im Leerlauf und maximal 12,6 Watt unter Volllast (= 100% CPU, Load von über 10 und ständiges I/O auf die Platte). Einem 24/7-Dauerbetrieb des kleinen Servers steht nun nichts mehr im Wege.
Das Ganze hängt mittlerweile bedingt durch unsere "typisch ländliche" Energieversorgung (im Schnitt zwei Stromausfälle pro Woche) an einem ordentlichen USV von APC mit nachgelagertem 3kW-Notstromaggregat. Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-)
Um es mal verständlicher auszudrücken: Der neue Server zieht unter Last gerade mal die Hälfte des Stroms den ein bundesdeutsches Durchschnittswohnzimmer (TV, SAT und DVD) im Standby verbraucht. Der Dauerbetrieb des Servers kostet bei den derzeitigen Strompreisen auf's Jahr gerechnet nicht einmal 20 €. Ein kleiner Schritt in Richtung GreenIT und vielleicht endlich die lang ersehnte Verfügbarkeit von >99%.
Der Aufwand ist doch höher als erwartet. Auch wenn vieles reine Fleißarbeit ist, so kostet es doch enorm Zeit. Daher wird das erste Release von Version 3.0 erst Mitte 2010 erscheinen.
Ein erster Snapshot steht zum Download bereit. CMSmini Version 2.4 wird lediglich Detailverbesserungen und den ein oder anderen Bugfix enthalten. Das Datenmodell bleibt gegenüber Version 2.3 unverändert, was ein Update vereinfacht. Um Feedback wird gebeten.
Nachdem der neue Server nun läuft, ist auch endlich wieder Zeit die Entwicklung von CMSmini voran zu treiben. In den nächsten Tagen stelle ich die Update-Anleitung von Version 2.2 auf Version 2.3 fertig und beginne mit der Dokumentation der neuen Version 2.3.
Heute war es nun endlich so weit. Nach zwei Wochen werkeln (hard- und softwaremäßig) konnte ich den Umzug von "Murphy's World @ home" auf den neuen stromsparenden Server abschließen.
Hardware
Software
Alle Komponeten des neuen Systems sollen laut Herstellerangaben zusammen einen maximalen Energiebedarf von weniger als 20 Watt und damit nur rund 10% des alten Servers haben. Zwar sind Herstellerangaben immer mit Vorsicht zu genießen, doch ist davon auszugehen, dass der Server nicht ständig am Limit laufen wird und als Durchschnittswerte sollten die Angaben durchaus taugen.
Das Ganze hängt bedingt durch unsere "typisch ländliche" Energieversorgung an einem ordentlichen USV von APC mit nachgelagertem 3kW-Notstromaggregat.
Die nächsten Tage werden zeigen, wie sich das neue Blech so anlässt.
Heute wurde die finale Version von CMSmini Version 2.3 veröffentlicht. Neben den angekündigten Patches bezüglich suPHP und anderer exotischer Konfigurationen enthält die neue Version bereits einige Erweiterungen, die für die kommende Version 3.0 geplant waren:
Heute wurde der gerade frisch erschienene Release Candidate 1 von CMSmini Version 2.3 erfolgreich auf einer AVM FRITZ!Box mit modifizierter Firmware installiert und in Betrieb genommen. Das für diesem Zweck verwendete Firmware-Image des DSL-Routers enthält einen Webserver Apache/1.3.41 mit PHP/4.4.9. Als Datenhaltung dient die SDB-Datenbankemulation und für die Persistierung wird ein an den Router angeschlossener USB-Stick genutzt. Ein herzliches Dankeschön geht hierbei an meinen Arbeitskollegen Matthias Sturm, der die Idee dazu hatte, die Tests durchgeführt hat und das Ganze nun unter der Domain http://imperialgalaxy.de betreibt.
Leider gab es bisher zuwenig Resonanz auf die beiden veröffentlichten Beta-Versionen von CMSmini, so dass sich der Release Candidate nun auf unbestimmte Zeit verzögert, bis ich selbst die Zeit für ein umfassendes eigenes Testing haben werde.
Die Entwicklung von Version 3.0 geht parallel zu den Arbeiten an Version 2.3 in großen Schritten voran. Neben einem vollständig überarbeiteten Datenmodell und der Einführung von Ressorts wird das dritte große Release von CMSmini erstmalig mit dem Webserver Lighttpd und der Datenbank Postgres zusammenarbeiten.
Vor ein paar Minuten ist die erste offizielle Beta-Version (Revisionsnummer 2.3.034) fertig geworden. Sie ist vorab schon einmal grob durchgetestet und scheint soweit stabil zu laufen. Außer dem angekündigten Hotfix bezüglich suPHP wurde noch die Oberfläche des Menü-Moduls überarbeitet, die Struktur der Menüpunkte vereinfacht (bei gleichzeitig größerer Flexibilität) sowie einige weitere Anpassungen zur Verbesserung der Kompatibilität bezüglich "exotischer" PHP-Konfigurationen (z.B. short_open_tag = Off) gemacht. Der Vollständigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, dass sich auch ein paar Menüpunkt-Platzhalter geändert haben (LINKZIEL statt FENSTER, LINKNAME statt NAME, usw.) Für Fragen und Feedback stehe ich natürlich wie immer zur Verfügung.
Auf der Downloadseite steht aber sofort ein erster Entwickler-Snapshot der kommenden Version zum Testen bereit. Er trägt die Revisionsnummer 2.3.012. Dabei handelt es sich zwar um ein vollständiges System, doch sind nicht alle Teile funktionsfähig. Der Download enthält bereits die (z.Z. noch ungetesteten) Anpassungen für suPHP sowie ein überarbeitetes Menümodul. Um Feedback wird gebeten.
Aufgrund einer aktuellen Nutzeranfrage bezüglich schwerwiegender Probleme in Verbindung mit suPHP wird der Erscheinungstermin von Version 2.3 vorgezogen. Diese Version wird (wahrscheinlich) schon Ende August und nicht erst Anfang 2010 zur Verfügung stehen, aber noch nicht die geplanten Erweiterungen enthalten, sondern ein reines Service Release mit Verbesserungen der bestehenden Funktionalität darstellen. Aus diesem Grund muss nun auch die Fertigstellung der Handbücher auf einen späteren Terminen verschoben werden.
Beim Packen der Archive für die Distribution von CMSmini in Version 2.2.031 haben sich Fehler eingeschlichen, die dazu führen, dass das System nicht fehlerfrei arbeitet. Davon betroffen sind sowohl das TAR.GZ- als auch das ZIP-Archiv. Auf der Downloadseite stehen korrigierte Pakete unter der Revisionsnummer 2.2.032 zum Download bereit. Ich bitte eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Die neue Version von CMSmini ist seit heute verfügbar. Zu den Verbesserungen zählen:
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