Hardware: Serverumbau fertig Samstag, 25. Februar 2017
Mein kleiner Server ist umgebaut und wieder online. Neben dem Einbau der neuen SSD und der Reparatur des Frontpanels hat er auch einen 40mm Lüfter für CPU und Chipsatz bekommen, da er letzten Sommer gelegentlich wegen Temperaturproblemen ausgestiegen war. Das alte Satreceivergehäuse ist allerdings geblieben und so habe ich ihn nun auf den Namen "holyghost, the satreserver, revision 2017" getauft.
Softwaremäßig wurde das Betriebssystem auf Debian 8 (jessie) gehoben und die alten selbstsignierten SSL-Zertifikate durch offizielle Let's Encrypt Zertifikate ersetzt.
In den nächsten Tagen muss ich noch die Website samt CMS migrieren und ein paar Softwarepaket einrichten. ich denke mal, dass Mitte März wieder alles am Start ist.
Hardware: Installation der neuen SSD Sonntag, 11. Dezember 2016
Das Wochenende genutzt, um mal schnell die neue Samsung SSD einzubauen und eine Probeinstallation von Debian 8 (jessie) durchzuführen. Für den kompletten Umzug fehlt mir allerdings momentan eindeutig die Zeit und so muss die alte Platte noch ein paar Tage/Wochen/Monate/Jahre/Millennien durchhalten.
Hardware: Neue SSD Mittwoch, 16. November 2016
Gestern kam ein Päckchen aus der Bucht. Drinnen eine 64 GB Samsung SSD für 20 EU plus Versand. Klingt nach 'nem Schnäppchen, daher gleich mal angeschlossen und die voraussichtliche Restlebenszeit ermittelt. Scheint soweit alles in Ordnung zu sein.
Die S.M.A.R.T. Warnung von der alten Notebook-Platte im Server ist zwar seit Wochen nicht mehr aufgetaucht, aber dennoch wird sie bei Gelegenheit sicherheitshalber in Rente geschickt.
Hardware: S.M.A.R.T. Warnung Montag, 10. Oktober 2016
Gestern haben mir die SmartMonTools ein paar Warnungen um die Ohren gehauen. Offenbar neigt sich die Lebenserwartung der alten Notebookplatte so langsam dem Ende entgegen. Da wird wohl ein Austausch fällig. Mal sehen, was der SSD-Markt hergibt. Bei der Gelegenheit kann ich dann auch Debian endlich mal neu aufsetzen. Hatte ich eh schon länger vor.
Hardware: iPhone 4 ... warum nicht gleich? Samstag, 15. Oktober 2011
Mittlerweile ist das alte iPhone 3G eingemottet und hat einem 4er Platz gemacht. Und was soll ich sagen. Plötzlich funktioniert alles, was vorher nicht ging und das auch noch in mehr als zufriedenstellender Geschwindigkeit.
Fazit: Das iPhone 4 ist das, was das iPhone 3G immer sein sollte, aber nie war.
Hardware: iFrust, iFuck & Co. Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hab' ich eigentlich heute schon erwähnt, dass das iPhone Scheiße ist? Nein? Gut, dann hole ich dies hiermit nach: APPLE'S IPHONE IST DER ALLERLETZTE DRECK.
Das Ding kann nichts, aber wirklich überhaupt nichts auch nur halbwegs richtig. Ich hatte diese Erkenntnis gerade verdrängt, da wurde ich auch schon wieder von ihr eingeholt.
Dass man mit dem Ding nicht gescheit telefonieren* kann, ist bekannt.
Dass man keine Datenverbindung hat, obwohl der Empfangsbalken voll ist, das 3G-Symbol angezeigt wird und jedes andere Gerät funktioniert, kennt auch jeder.
Dass der Akku selbst bei reduzierter Nutzung und unter Einsatz aller Energiesparmaßnahmen nach spätestens zwei Tagen** leer ist, ist ebenfalls bekannt.
Dass die Arbeitsgeschwindigkeit selbst einem zugedröhnten Kiffer als sehr langsam erscheint, dürfte niemanden verwundern.
Dass mit Firmware 4.2.1 das Thema "Out-of-the-Box unter Linux" auch wieder Geschichte ist, haben wir heute feststellen dürfen.
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ich hasse diese restriktive, proprietäre Scheiße, die Apple hier mal wieder abzieht, und empfehle daher für dieses Stück Elektronikschrott ausschließlich die Verwendung als:
Briefbeschwerer (für die Strom-, Mobilfunk- und Psychiater-Rechnungen, die es verursacht hat)
Untersetzer (für die unzähligen Biere und Schnäpse, die man aus Frust nach dem Gebrauch trinken könnte)
Türkeil (damit die Haustür solange offen bleibt, bis man den ganzen Apple Schrott auf die Straße gekickt hat)
Hammer (für die Nägel, mit denen man es endgültig an die Wand nageln wird)
Spende (an Blendtec, damit die weiter so beruhigende Videos wie das hier produzieren können)
So, der Frust ist erstmal raus. Jetzt geht's mir schon wieder etwas besser.
Fußnoten: *) Mir wurde von offizieller Seite bestätigt, dass dies auch nicht sein müsse, da das iPhone ja kein Handy sondern ein Smartphone sei. Ganz tolle Wurst! **) Bei etwas intensiverer Nutzung z.B. als Navi kann das Ding auch schon nach gut zwei Stunden den Geist aufgeben. Wie blöd ist das denn?
Hardware: Jay-Book 9901 vs. Debian - Was nicht passt wird passend gemacht Donnerstag, 17. Juni 2010
Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten mit der mir wenig bekannten ARM-Architektur und den Eigenheiten des Geräts läuft nun ein Debian 5.0 (Lenny) samt grafischer Oberfläche auf dem Mininotebook. Somit ist es nun auch an der Zeit, eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen, und ich muss sagen, ich bin bisher positiv überrascht.
Die nächsten Todo's sind die Einrichtung von WLAN-Adapter und Soundkarte sowie die Installation einiger Softwarepakete (Lighttpd, PHP, usw.) sowie ausgiebige Tests als Miniserver und leicht gewichtiges Reisenotebook.
Ich wäre nicht ich, wenn ich da nicht auch schon wieder ein paar absurde Ideen hätte. Aber all das gibt's demnächst zum Nachlesen auf dieser Website.
Hardware: Mini-Notebook Jay-Book 9901 (Via VT-8505 ARM) als Linux-Server Sonntag, 6. Juni 2010
Durch Zufall bin ich seit heute Besitzer eines Jay-Book 9901 Mini-Notebooks. Die technische Ausstattung (Via VT-8505 ARM Prozessor @ 300 MHz, 128 MB DDRII RAM, 2 GB NAND-Flashspeicher, 10/100 mbit LAN, ...) verspricht zwar keine Höchstleistung. Doch sollte es bei einem Anschaffungspreis von unter 100,- Euro für den Dauereinsatz als günstiger, stromsparender Homeserver durchaus taugen.
Das Gerät selbst wird in diversen Foren heiß diskutiert, wobei sich die Meinungen von "Abzocke mit Elektronikschrott" über "noch geschenkt zu teuer" bis "ideales Zweitgerät für unterwegs" erstrecken. Die Tendenz ist jedoch klar erkennbar negativ. Dies mag nicht zuletzt an einem nicht näher bezeichneten TV-Shopping-Sender liegen, der das 30-US-Dollar-China-Produkt für 200,- Euro als vollwertiges Notebook an ahnungslose Zeitgenossen vertickt.
Ganz unvoreingenommen werde ich im Laufe der nächsten Tage das vorinstallierte Windows CE 6.0 durch Debian Linux ersetzen und dann ausgiebig testen. Ein Erfahrungsbericht wird folgen. Man darf gespannt sein...